Manche Dinge lassen sich nicht erklären. Sie wollen gespürt werden, im Vorübergehen berührt, manchmal nur leise angedeutet. Im Lauschen auf Landschaft, Licht und Zeit entstehen Worte, Texte, Gedichte – nicht gemacht, sondern empfangen. Sie sprechen nicht über diesen Ort und nicht für uns. Sie sprechen aus ihm heraus: still, offen und einladend – wie das Wesen der Landschaft selbst.